06.12.2008, 21:56 Uhr von Uta Buttkewitz
Dr. Uta Buttkewitz
1. Curriculum Vitae- 1994–1999 Studium der Fächer Germanistik, Geschichte, Ur- und Frühgeschichte, Englische Sprachwissenschaft an der Universität Rostock; Abschluss M.A.
- Mai 2000 bis Juli 2002: Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung Mecklenburg-Vorpommern
- Juli 2003: Promotion im Fach Literaturwissenschaft mit dem Thema »Das Problem der Simulation am Beispiel der Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull und der Tagebücher Thomas Manns«
- November 2003 bis November 2005 Volontariat am Museum für Kommunikation in Berlin
- Seit Januar 2006 Mitarbeiterin des Hochschulservice Forschungsförderung an der Universität Rostock
- WS 2006/07: Lehrauftrag am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft
- Februar 2007 bis März 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft
- WS 2008/09: Lehrauftrag an der Theologischen Fakultät, Fachgebiet: Interkulturelle Geschichte des Christentums – Europäische Religionsgeschichte
2. Mitgliedschaften- Deutsche Thomas-Mann-Gesellschaft
3. Forschungsschwerpunkte- Medien- und Kommunikationstheorie
- Vergleichende Medienkulturforschung
- Intermedialität in literarischen Texten
- Medienwandel
4. Veröffentlichungen- Das Problem der Simulation am Beispiel der Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull und der Tagebücher Thomas Manns. Rostock, 2003. (Dissertation, online beim S. Fischer Verlag erschienen)
- Erkenntnisse aus dem eisigen Norden: Fridtjof Nansen, Alfred Wegener und die Polarforschung. In: Hundert Jahre deutsch-norwegische Beziehungen. Nicht nur Lachs und Würstchen (Begleitbuch zur Ausstellung), Berlin 2005, S. 137–139.
- Vom Postblatt zum Corporate Song: Die Entwicklung der Werbung im Post- und Fernmeldewesen. In: Das Archiv. Magazin für Post- und Telekommunikationsgeschichte Heft 2, 2006, S. 14–19.
- Alter konstituiert Alter – Das Reden vom Alter macht alt. In: Traditio et Innovatio. Forschungsmagazin der Universität Rostock 13 (2008), S. 16–17. (in Zusammenarbeit mit Bastian Schwennigcke).
- Der »spielerische« Umgang mit dem Alter – die Kategorie Alter als kommunikatives und soziales Konstrukt. In: Wissenschaft in progress 1.08 (2008), S. 7–22.
5. Lehrveranstaltungen- WS 2006/07
- Kulturgeschichte der schriftlichen Kommunikation
- Alter und Kommunikation (Co-Dozentin)
- SS 2007
- Einführung in die Medientheorie
- Lektürekurs zur Kommunikationstheorie (Co-Dozentin)
- Lesen und Kommunikation (Co-Dozentin)
- Kommunikation vor Gericht (Co-Dozentin)
- WS 2007/08
- Funktionswandel der Massenmedien
- Kommunikationstheorie – Eine Einführung an ausgewählten Beispielen (Co-Dozentin)
- Kommunikation beschreiben und bewerten können – Methoden der Kommunikationsanalyse an Fällen erschwerter Interaktionsformen (Co-Dozentin)
- WS 2008/09
- Geschichte in den gegenwärtigen Abgrenzungsdiskursen westlicher und arabischer Medien
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