wissenschaft in progress


21.11.2009, 12:17 Uhr von wissenschaft in progress

Christian Klager: Vom philosophischen Tagebuch zum Denkbuch (Abstract)

Ein weiterer Beitrag in unserer fünften Ausgabe von Wip wird die Vorstellung eines Lernmediums für den Philosophieunterricht sein: Das Tagebuch. Hier nun folgt schon ein erster Einblick in Form eines Abstracts.

Das Philosophische Tagebuch ist spätestens seit dem Ansatz von Thies 1990 als feste methodische Größe des Philosophieunterrichts anzusehen. Es ermutigt SchülerInnen zum  schriftlichen präsentativen und diskursiven Nachdenken und Nach-Denken zu philosophischen Gegenständen.

Neben den traditionellen Methoden, das Tagebuch als Aufgabenheft und Reflexionsort zur Unterrichtsstunde oder allgemeinen philosophischen Fragen zu nutzen, verweist der Aufsatz mit Bezug auf Kant auf die Etablierung des Denkens im Dialog mit sich selbst und anderen: Das Philosophische Tage- und Denkbuch darf als hochpotentes und wirksames heuristisches Mittel des Philosophierens angesehen werden.

Weiteres wird im Heft 2.09 nachzulesen sein.

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